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Preisträger 2005 Bayreuth |
Laudator |
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Mit dem Premierminister von Luxemburg, JEAN-CLAUDE JUNCKER wurde 2005 in Bayreuth zum ersten Mal ein Nicht-Deutscher und Nicht-Franzose mit dem Elsie Kühn-Leitz-Preis ausgezeichnet. Damit würdigt die VDFG die herausragenden Verdienste Junckers um die Europäische Einigung und seine Mittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich. Namentlich seinem Einsatz für den Europäischen Verfassungsvertrag, die Wirtschafts- und Währungsunion sowie einer Vermittlung zwischen Deutschland und Frankreich bei den Verhandlungen um die Währungsunion und den Stabilitätspakt gilt dieser Preis. Jean-Claude JUNCKER stiftete das Preisgeld von 10.000,- Euro dem deutsch-französisch-luxemburgischen Kulturzentrum "Centre Culturel Pierre Werner" in Luxemburg. |
Die Laudatio hielt der langjährige Koordinator für die deutsch-französische Zusammenarbeit Prof. Rudolf von Thadden, emeritierter Historiker der Universität Göttingen und Leiter des Berlin-Brandenburgischen Instituts für deutsch-französische Zusammenarbeit Genshagen. Dabei hob er besonders das Engagement Junckers für ein soziales Europa wie seine Fähigkeit, als Luxemburger zwischen den Großen, insbesondere zwischen Deutschland und Frankreich zu vermitteln. Die Laudatio - Kurzfassung [17 KB]
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