Analysen aus Wissenschaft und Publizistik
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Das Weimarer Dreieck: Ein Mosaik der Meinungen - Zusammenfassung - Klaus-Heinrich Standke Das Weimarer Dreieck, die Erklärung der drei Außenminister zur Begründung eines deutsch-französisch-polnischen Sonderverhältnisses, wurde im Jahr 1991 gegründet. Mit nunmehr 18 Jahren wurde es damit ‚volljährig’. Die Gründung des Weimarer Dreiecks ist in einem größeren Zusammenhang zu sehen: Im selben Jahr 1991 fand eine Reihe anderer wichtiger die Neugestaltung der west-osteuropäischen Beziehungen im allgemeinen und der deutsch-polnischen und französisch-polnischen Beziehungen im besonderen prägende Ereignisse statt. Mehr [267 KB] |
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Die Auswärtige Kulturpolitik als Instrument der französischen Außenpolitik von Volker Steinkamp / Herausgeber: Forschungsinstitut der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e. V. | Rauchstraße 17/18 | 10787 Berlin zur Analyse [149 KB] |
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Frankreich, das traditionell eine intensive auswärtige Kulturpolitik betreibt, errichtete in den 1950er Jahren in Westdeutschland so viele Kultureinrichtungen wie in keinem anderen Land Europas. Daneben gründeten deutsche Bürger von 1947 an bundesweit Kulturvereine, die v. a. durch die Organisation von Vorträgen, Theater- und Musikabenden sowie Sprachkursen zur Verbreitung französischer Kultur beitrugen. Dadurch entstand eine breite gesellschaftliche Basis für die deutsch-französische Annäherung. Das Buch schildert die historischen Hintergründe und Zusammenhänge dieser Initiativen sowie ihre Bedeutung für den späteren Verständigungsprozess. Autorin: Dr. Margarete Mehdorn, Konferenzdolmetscherin für Französisch und Spanisch, ist seit vielen Jahren ehrenamtlich in der deutsch-französischen Kulturarbeit engagiert. Sie ist u.a. Vorstandsmitglied der VDFG. Mit dieser Studie wurde sie an der Universität Mainz promoviert. Zum Böhlau-Verlag Zum Buch von Dr. M. Mehdorn |



