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DFG-Schüler appellieren: „Man spielt nicht mit der Europäischen Union“

1. März 2017 Aktuelles 0 Kommentare

Brexit, Nationalismus, Ausgrenzung, Europa-Bashing: Schüler des Deutsch-Französischen Gymnasiums in Freiburg (Breisgau) haben mit einem klug formulierten Appell, verfasst in acht Sprachen, den Versuch unternommen eine Gegenposition zu schaffen  gegen politisch motivierte Verächtlichmachung und gegen einen allgemeinen Verdruss gegenüber dem großen Projekt Europa.

Unter der Überschrift „Man spielt nicht mit der Europäischen Union“  beschreiben die Schüler des Deutsch-Französischen Gymnasiums Freiburg ihre Position warum sie für Europa sind und warum es mehr denn je ein großes Privileg ist, an seinen nationalen Grenzen gute Freunde zu haben, mit denen man in Frieden und im Einverständnis gleicher Werte leben mag. Lesen Sie hier den Appell der Schule. 


Das Deutsch-Französische Gymnasium in Freiburg versteht sich als eine binationale und bikulturelle Begegnungsschule mit besonderem Status auf der Grundlage des deutsch-französischen Vertrages von 1963. Dieser sieht eine enge Zusammenarbeit auf kulturellem Gebiet und koordinierte Anstrengungen im Erziehungs- und Bildungswesen zwischen Deutschland und Frankreich vor. Im Rahmen der Bemühungen zur Schaffung gemeinsamer Bildungsinstitutionen wurde 1972  neben dem bereits bestehenden Deutsch-Französischen Gymnasium Saarbrücken und dem 1975 eingerichteten Gymnasium in Buc bei Versailles das Deutsch-Französisches Gymnasium in Freiburg gegründet. Das Deutsch-Französische Gymnasium ist eine öffentliche Schule des Landes Baden-Württemberg in der Trägerschaft der Stadt Freiburg und der Agence pour l’enseignement français à l’étranger (AEFE). 


 

 

 

 

 

 


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