Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa e.V.
Die Plattform für das bürgerschaftliche Franco-Allemand in Deutschland

Top-Nachricht

Präsident der EU-Kommission grüßt die DFGen

8. Mai 2017 Top-Nachricht 0 Kommentare
Der Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker mit Stefan Endell, dem Vorstandsmitglied der VDFG am 8. Mai 2017 in Bonn. Foto: Gabor Steingart

Jean-Claude Juncker, der Präsident der Europäischen Kommission, grüßt die Mitglieder der Deutsch-Französischen Gesellschaften in Deutschland und Frankreich: Nach einem viel beachteten Vortrag exakt am Tag nach der Wahl des neuen Präsidenten von Frankreich , am Montag 8. Mai 2017, in der Bonner Akademie für Forschung und Lehre zum Thema: „Europas Ende – Europas Anfang? Die EU zwischen Krise und Aufbruch“ sprach der EU-Kommissionschef Juncker auch mit VDFG-Vorstand Stefan Endell über das Engagement der Bürger für die deutsch-französische Freundschaft in Europa.

Foto: Endell

Juncker, der seit Jahren einen Sitz im Kuratorium der VDFG inne hat, bat Endell,  den Mitgliedern der Deutsch-Französischen Gesellschaften  und der Associations Franco-Allemandes seine  allerbesten Grüße auszurichten. Mit Freude erinnere er sich daran, dass er im Jahr 2005 von der VDFG mit dem Elsie-Kühn-Leitz-Preises geehrt wurde. 

Begrüßt wurde der Präsident der EU-Kommission am 8. Mai 2017 in Bonn von Bodo Hombach, dem Präsidenten der Bonner Akademie für Forschung und Lehre. Hombach nahm die illustren Gäste aus Politik, Presse und Bürgerschaft (unter ihnen Rudolf Scharping und Wolfgang Clement) auf eine politische Tour d’horizon zum kontrovers diskutierten Thema Europa. Im Anschluss übernahm der Herausgeber des  Handelsblattes (Düsseldorf), Gabor Steingart,  die Führung des Gespräches. 

Dieser resümiert einen Tag später im Morning Briefing des Handelsblattes über seinen Abend in Bonn: „Die über 200 Gäste der Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik (BAPP) erlebten einen wortgewaltigen wie nachdenklichen EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker.

Gabor Steingart, Herausgeber des Handelsblattes

Auch im Angesicht des Wahlsiegs von Emmanuel Macron empfinde er keine Glücksgefühle, die Gefahr sei nicht gebannt. Mehr als elf Millionen Franzosen hätten schließlich Marine Le Pen gewählt. Als seine anstrengendsten Gegner bezeichnete Juncker nicht die Staats- und Regierungschefs, sondern die Medien, den Interviewer inklusive.“


Rede von Präsident Juncker anlässlich der Diskussionsveranstaltung der Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik: „Europas Ende – Europas Anfang? Die EU zwischen Krise und Aufbruch 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


0 Kommentare


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.