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1.“Chanson d’Amour“ Originaltitel: Quand j’étais chanteur (Frankreich 2006) Regie :Xavier Giannoli |
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2.“La fille coupée en deux“ (Frankreich 2007) Regie: Claude Chabrol Referenz: DFG Köln |
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3.“Dialogue avec mon Jardinier“ (Frankreich 2007, 109 Min.) Regie: Jean Becker Referenz : DFG Köln Der Maler lebt seit einer Weile von seiner Frau getrennt im Landhaus seiner verstorbenen Eltern. Um den Familiengarten auf Vordermann zu bringen, lässt er den ortsansässigen Gärtner kommen, der, wie sich ein zur Überraschung beider herausstellt, einst ein dicker Schulfreund war. Löste sich der Maler von seiner Apotheker-Familie los, um die schönen Künste zu verfolgen, ging der Gärtner nach der Mindestschulzeit arbeiten und blieb im kleinen Provinznest seiner Kindheit stecken. Die zwei sich diametral entgegengesetzten Lebensverläufe bilden den Kern dieser verspäteten Zusammenkunft, die den Neubeginn einer wunderbaren Freundschaft markiert. |
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4.“Odette Toulemonde“ (Frankreich/Belgien 2006, 100 Min.) Regie: Eric Emmanuel Schmitt Referenz : DFG Köln Mit seiner Geschichte „Odette Toulemonde” wagt sich Eric-Emmanuel Schmitt, Autor bittersüßer Geschichten über die zeitlosen Wahrheiten im Leben das erste Mal als Regisseur hinter die Filmkamera. Und beschert uns damit eine fabelhafte Komödie, die einem das Herz aufgehen lässt. In anrührender Naivität trifft ein distinguierter Albert Dupontel als Erfolgsautor Balthazar Balsan auf eine wunderbar verschrobene Catherine Frot alias der bescheidenen Allerweltsfrau Odette Toulemonde. Der Not der Bescheidenheit setzt die Dame die Tugend einer federleichten, farbenfrohen Fantasie entgegen und stiehlt sich schwebend in das Herz ihres großen Schwarms. |
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5.“La tourneuse de pages“ (Frankreich 2006, 85 Min) Regie : Denis Dercourt Referenz : DFG Köln Die kleine Melanie, Metzgertochter aus einfachen Verhältnissen mit Riesentalent, möchte Pianistin werden. Bei der Aufnahmeprüfung zum Konservatorium agiert eine berühmte Pianistin derart taktlos, dass Melanie aus dem Konzert gebracht wird und das Vorspiel versaut. Verbittert gibt sie das Klavierspielen auf. Zehn Jahre später bietet sich eine Gelegenheit der Rache... „La tourneuse de pages“ ist klassisches französisches Kino. |
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6.“Coeurs“ (Frankreich/Italien 2006, 120 Min) Regie: Alain Resnais Referenz: DFG Köln Es schneit in Paris. Weiche Flocken hüllen die laute Großstadt ein, nur das Knirschen der Schritte im frischen Schnee ist zu hören. Wie eingeschneit sind auch die Gefühle verschiedener Menschen, deren Wege sich kreuzen, die einen Moment inne halten und sich wieder verlieren. Vier Tage lang verfolgt Alain Resnais einen Wohnungsmakler und dessen Sekretärin, die ihm ein Video ihrer bevorzugten Religions-TV-Sendung mit frivolen Darstellungen ihrer selbst unterjubelt, seine Schwester, die sich beim Blinde Date in den Unbekannten verliebt, der sich gerade in einer Ehekrise befindet und von einem freundlichen Barkeeper getröstet wird, dessen kranker Vater von der bereits erwähnten Sekretärin nicht nur gefüttert, sondern mit lasziven Tänzen verwöhnt wird. Liebevoll betrachtet der Grandseigneur, der die Handlung seiner Vorlage von London nach Paris verlegt, wie unter einem Brennglas die verlorenen Großstadtseelen und ihre Anstrengungen, Liebe zu gewinnen... |
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7.“Hors de prix“ – Liebe um jeden Preis (Frankreich 2006) Regie : Pierre Salvadori Referenz : DFG Bayreuth Sie, Irène, mag reiche Männer. Jean sieht schick aus, also reich. So entsteht das Missverständnis, als Irène den jungen Mann in der Bar eines Luxushotels an der Côte d’Azur kennen lernt. Nach einer gemeinsamen Nacht in der Präsidentensuite fliegt die Verwechslung auf. Jean arbeitet eigentlich als Barkeeper im Hotel. Irène will nichts mehr von ihm hören. Doch will sic Jean nicht geschlagen geben. Für ihn gilt: Liebe...Um jeden Preis. |
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8.“Couscous und Fisch- La Graine et le mulet“ (Frankreich 2007, 151 Min) Regie: Abdel Kechiche Referenz: DFG Hannover Der Beruf des alternden Hafenarbeiters Slimane Beiji wird für ihn immer anstrengender und der Verdienst geringer. Das Verhältnis zu seiner geschiedenen Frau und den Kindern ist angespannt. Aber Monsieur Beiji hat einen Traum: die Eröffnung eines eigenen Restaurants! Nach und nach vereint sich die ganze Familie durch dieses Projekt und ein Traum erwacht zum Leben... |
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9.“Tzameti“ (Frankreich 2005, 90Min.) Regie: Gela Babluani Referenz: DFG Hannover Der junge Georgier Sebastien hält sich und seine Familie in Frankreich mühsam mit Gelegenheitsjobs über wasser. Als ihn der morphiumsüchtige Monsieur Godon damit beauftragt, das dach seiner verfallenen Villa zu reparieren, belauscht Sebastien Godon, wie er über einen Brief spricht, er alle seine Geldprobleme beiseitigen würde. Kurz nachdem er ominöse Brief eintrifft, stirbt der alte an einer Überdosis. Sebastian nimmt den Brief an sich und folgt den geheimnisvollen Anweisungen darin. Der Weg führt ihn in einem schwarz-weißen Albtraum in der Tradition Hitchcocks und des frühen Polanski. |
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10.“Kiriku und die wilden Tiere“ von Bénédicte Galup und Michel Ocelot Ein alter, weiser Mann sitzt in einer Höhle und beginnt zu erzählen... Es ist die Geschichte des kleinen Kiriku, der in Afrika lebt und dort die spannendsten Abenteuer erlebt. Ob im Kampf gegen ein Ungeheuer, das die Menschen in seinem Dorf bedroht oder bei der Frage, wie man am besten die Wasserversorgung für die Landwirtschaft gewährleisten kann – Kiriku ist zwar klein, aber er ist ein pfiffiger und tapferer Held. Doch nicht nur das Leben in seinem Dorf ist ein Abenteuer. Auf einer Reise durch die Wüste und den Dschungel entdeckt Kiriku die Schönheiten Afrikas und begegnet den wilden Tieren, die auf dem Kontinent zu Hause sind. Aber sein größtes Abenteuer führt ihn zu der bösen Zauberin Karaba. Nur sie besitzt das Gegenmittel, das seine Mutter und die Frauen im Dorf, die unwissend ein giftiges Getränk zu sich genommen haben, vor dem drohenden Tod retten kann. Doch Karaba ist nicht nur böse, sondern auch sehr gefährlich... |
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11.“Der Hals der Giraffe“ (Frankreich/Belgien 2004, 84 Min.) Regie: Safy Nebbou Ein Mädchen entführt seinen Opa, um die Großmutter zu finden, die es niemals kennengelernt hat. Der Hals der Giraffe erzählt mit viel Warmherzigkeit von erwachsenen Lebenslügen und dem kindlichen Mut, sie zu brechen. |
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12.“Le petit prince a dit“ (Frankreich/Italien/Schweiz 1992, 105 Min.) Regie: Christine Pascal Die 10-jährige Violette, lebensfroh, mollig und ein wenig ungeschickt, teilt ihr Leben zwischen den geschiedenen Eltern: dem Mediziner Adam und der Schauspielerin Mélanie. Als sie immer wieder über Kopfschmerzen klagt, besteht ihre Mutter darauf, sie untersuchen zu lassen. Die Diagnose lautet Krebs, Violette bleibt nur noch wenig Zeit zu leben. Schockiert entführt Adam sie aus dem Krankenhaus. Von Lausanne über die Berge bis nach Italien gehen Vater und Tochter auf eine letzte, wunderbare Reise. „Le petit prince a dit“ ist ein poetischer und sensibler Film, der ein schwieriges Thema mit Ernst und Leichtigkeit behandelt; ein Film über den Tod, der die Lust am Leben weckt. |
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13.“Die große Reise“ (Frankreich/Marokko 2004, 102 Min.) Regie: Ismaël Ferroukhi Auf der Straße von Südfrankreich nach Mekka nähern sich Vater und Sohn nicht nur der berühmten Pilgerstätte, sondern auch einander an. Der Weg in diesem malerischen Spielfilmdebüt von Ismaël Ferroukhi ist leider fast ebenso fest vorgeschrieben wie das Ziel. |
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14.“Enfin veuve!“ (Frankreich 2007, 93 Min.) Regie: Isabelle Mergault Anne-Marie findet sich überraschend als frisch gebackene Witwe wieder, nachdem sie ihren Ehemann bei einem Autounfall verloren hat. Nicht allzu unglücklich über die neugewonnene Freiheit, hofft sie nun endlich auf eine erfüllte Beziehung zu ihrem heimlichen Geliebten Leo. Doch da hat sie die Rechnung ohne ihre fürsorgliche Familie gemacht, die ihr in dieser schweren Zeit seelischen Beistand leisten will. Plötzlich sitzt sie noch tiefer in der Falle, als zuvor. |
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15.“Paris“ (Frankreich 2007, 129 Min.) Regie: Cédric Klapisch Referenz: DFG Köln Als Episodenfilm aufgebaut zeigt „Paris“ einzelne Schicksäle, die sich immer wieder kreuzen: z.B. eine Sozialarbeiterin, eine unkonventionelle Bäckerin, ein illegaler Immigrant, ein Universitärprofessor in der Midlife-Crisis. Es ist ein Film über Freund und Leid, über kleine und große Dinge, über das Leben schlechthin, seine schönen und bösen Überraschungen und es ist auch ein Hommage von Klapisch an seine Heimatstadt, die jedem Paris-Liebhaber aus dem Herzen spricht, denn es gibt etwas von der Magie der Stadt wieder. |
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16.“Il y a longtemps que je t’aime“ (Frankreich/Deutschland 2007, 115 Min.) Regie: Philippe Claudel Referenz: DFG Köln Im Zentrum des Films steht die geheimnisvolle Juliette. Glanzloses Antlitz, kaum oder nicht geschminkt, mit ausdruckslosen Augen, erscheint sie nach 15 Jahren Abwesenheit bei ihrer Schwester... Ihr Geheimnis wird nach und nach gelüftet und wird für einigen Zündstoff sorgen. Dieser Film ist eine Liebesgeschichte zwischen zwei Schwestern, aber auch eine Hommage an die Freundschaft. Er entwickelt sich gradlinig und schlüssig. Jedes Detail zählt, jedes Wort ist von Bedeutung, jede Szene zählt, keine Figur ist nebensächlich. |
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17.“Le Silence de Lorna“ (Belgien 2008, 1h45mn) Regie: Jean-Pierre et Luc Dardenne Referenz: DFG Köln Dieses Mal beschäftigen sich die Brüder Dardenne mit einer besonders anfälligen Randgruppe unsrer Gesellschaft. Den Illegalen. Sie erzählen die Geschichte einer Scheinehe, die die junge Albanerin Lorna eingeht, um die belgische Staatsangehörigkeit zu erhalten und mit ihren Freund eine Frittenbude aufzumachen. Doch die Geschichte läuft ihr aus der Hand. Die Vermittler haben düstere Pläne. Lorna wird entscheiden müssen, ob sie sich durch Schweigen zur Mittäterin macht oder redet und sich selbst in Gefahr bringt...Es ist eine Geschichte, wo Geld eine wichtige Rolle spielt. Es gehen viele Geldscheine von hand zu Hand, immer in Nahaufnahmen gezeigt. Dazu der Regisseur: „Geld regelt weitgehend die Beziehungen zwischen den Menschen. Es muss nicht schlecht sein. Alle 4 Protagonisten wollen ihr Leben ändern. Dazu braucht man Geld“. |
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18.“Le fils de l’épicier“ (Frankreich 2007, 96 Min.) Regie: Eric Guirado Referenz: DFG Köln Die Provinz ruft, und der 30jährige Single Antoine folgt ihrem Ruf. Genauer gesagt: Der Junggeselle erhört den Hilferuf seiner Mutter, nachdem sein Vater eine Herzattacke erlitten hatte. Antoine hatte vor zehn Jahren sein Heimatdorf fluchtartig verlassen und schlug sich seither mehr recht als schlecht als Kellner in einer Grossstadt durchs Leben. Seine Nachbarin Claire bietet sich als Begleiterin an. Sie will sich auf dem Land auf Prüfungen vorbereiten. Er, der sie heimlich liebt, ist beglückt, zeigt dies aber nicht. Und so kutschiert Antoine mit seinem altmodischen Verkaufswagen mehr mürrisch denn freundlich durch die Rhône-Lande. Er ist ruppig, schlecht gelaunt und abweisend. Erst die abgetakelte Lady Lucienne liest ihm die Leviten. Claire tut ihr Übriges, um sein verhärmtes Gemüt aufzuweichen und seinen Blick für die Menschen in dieser alpinen Region zu schärfen. |
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19.“Le scaphandre et le papillon“ 8 Frankreich/USA 2007, 1h12min) Regie: Julian Schnabel Referenz: DFG Köln Die Geschichte basiert auf der wahren und tragischen Geschichte des ehemaligen Chefredakteurs der Frauenzeitschrift „Elle“, Lean-Dominique Baudy. Baudy, ein genusssüchtiger Lebemann, der Pomp und Glamour mag, erleidet mit 42 Jahren einen Hirnschlag und ist fortan stumm und gelähmt. Nur noch sein linkes Auge kann er bewegen. Mit dem blinzeln desselben diktiert er innerhalb 14c Monate eine Autobiographie. Er kommt zu der Erkenntnis: „Als ich gesund war, war ich gar nicht lebendig. Ich war nicht da. Es war recht oberflächlich. Aber als ich zurückkam, mit dem Blickwinkel des Schmetterlings, wurde mein wahres Ich wiedergeboren.“ |
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20.“Désaccord parfait“ (Frankreich 2006, 1h30 min) Regie: Antoine de Caunes Referenz: DFG Köln In der Tradition klassischer, romantischer Liebeskomödien inszenierte der französische Regisseur Antoine de Caunes das unerwartete Wiedersehen eines einstigen Glamour-Traumpaars, das sich vor 30 Jahren den Laufpass gegeben hatte. Ein Ensemble hervorragender Schauspieler - angeführt von Charlotte Rampling und Jean Rochefort - versteht es vorzüglich, die Romantik dieser alten, neu entdeckten Liebe immer wieder mit bitterironischen Dialogen und burlesker Situationskomik zu brechen. Glänzendes Unterhaltungskino über spätes Glück und unverkrampften Umgang mit Sex im reiferen Alter. |
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21.“Mon meilleur ami“ (Frankreich 2006, 1h34 min) Regie: Patrice Leconte Referenz: DFG Köln Beste Freunde hat man, oder eben nicht. François, ein Workaholic im Midlifekrisen-Alter, fühlt sich durch eine vollgepackte Agenda seiner sozialen Beliebtheit sicher. Doch bei einem geselligen Abend bekunden seine vermeintlichen Freunde, dass sie keine sehr warmen Gefühle für ihn hegen. Catherine, seine Partnerin in der Galerie, schlägt dem Ungläubigen eine Wette vor: Zehn Tage hat er Zeit, um das Unmögliche zu schaffen und ihr seinen «besten Freund» vorzustellen. Fieberhaft erstellt er Listen, fragt seine Agenda ab und kramt in alten Jahrbüchern. Doch keiner der Kandidaten will sich von ihm als Freund bezeichnen lassen, und noch nicht einmal seine Tochter nennt ihn mit Überzeugung einen netten Menschen. Als er ein Naturtalent im Umgang mit Menschen, den Taxichauffeur Bruno, kennenlernt, engagiert er diesen kurzerhand als Coach. Unter seiner Anleitung stürzt sich François nun voller Eifer ins soziale Leben und muss feststellen, dass ihn noch ein weiter Weg von Brunos Leichtfüssigkeit trennt... |
| Veranstaltungsvorschläge aus den Programmen der Mitgliedsgesellschaften der VDFG / Stand Juli 2009 |
Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa e.V. - Generalsekretariat: Schillerstraße 11, D-55116 Mainz

