Lesungen / Büchervorstellungen
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1.“Lehrbuch der Geschichte: Das deutsch-französische Geschichtsbuch“ Referentin: Frau Dr. Eva Kuntz Referenz: DFG Berlin |
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3. „La Salamandre“ Jean-Christophe Rufin Referenz : DFG Köln Der Roman beschreibt die Geschichte der nicht mehr ganz jungen Catherine, die aus ihren geregelten Leben in Paris aufbricht und nach Brasilien reist, zunächst für einen Monat, schließlich für immer. Warum? Liebe und Leidenschaft spielen eine Rolle, aber auch Gewalt und schreckliche Erlebnisse. Findet sie zu sich selbst oder resigniert sie? Europa und Amerika, Reichtum und Kampf ums Überleben zeigen Ambivalenz ihrer Ausstrahlung. Das tragische Schicksal der Heldin ist vielleicht der Beginn einer neuen Lebensform. Der Autor wurde 2001 bekannt durch den Prix Goncourt für den Roman „Rouge Brésil“. Mit ihm machen wir einen Ausflug in das Land, das sich die Europäische Union für eine „strategische Partnerschaft“ ausgesucht hat. |
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4.“L’enfant d’octobre“ Philippe Besson Eine literarische Realität, die vieles mit der gelebten Realität gemein hat. Ein totes Kind entzweit den Provinzort. Rivalitäten erzeugen Verdächtigungen. Nachforschungen führen zur Verfestigung von Meinungen, das Unmögliche scheint möglich: Geständnisse, Widerrufe, Zerbrechen von Bindungen, aber keine Lösung des Rätsels. Die Erzählweise ist doppelsträngig. Ein Erzähler, der alles zu wissen vorgibt, und eine Mutter, die aus der Ich-Perspektive das sie betreffende Unglück beschreibt. Ein aufregendes Geschehen in komplexer Weise erzählt. Der Autor ist seit einigen Jahren mit erfolgreichen Romanen hervorgetreten. Er erhielt eine Reihe von Literaturpreisen, wurde verfilmt und in mehreren Sprachen übersetzt. Referenz : DFG Köln |
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5.“Un amour sans résistance“ Gilles Rozier Um eine Liebe also geht es, um eine Liebe in Frankreich zur Zeit der deutschen Okkupation in den Jahren 1940 bis1944, eine Liebe “sans réstistance“.Referenz : DFG Köln |
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6.“Pfalz und Frankreich- Vom Krieg zum Frieden“ / „La France et le Palatinat - De la guerre à la paix » Referent : Herr Dr. Michael Martin, Archivar der Stadt Landau Referenz: DFG Landau |
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7.“Histoire de Babar, le petit éléphant » Jean de Brunhoff Referenz: DFG Landau |
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8.“Madame de Staël“ Referentin: Frau Sabine Appel Anne Louise Germaine de Staël (1766-1817) führte ein ungewöhnliches bewegtes Leben in Historisch ereignisreicher Zeit : zwischen Aufklärung und Romantik, Amcien Régime, Revolution und Reaktion. Ihre Lebensgeschichte führt sie mitten in die Turbulenzen jener Zeit, als Gegenerin Napoleons wird sie 1802 aus Paris verbannt. 1803/04 und 1807 bereist sie Deutschland, lernt Schiller und Goethe kennen. Mit ihrem Buch „De l’Allemagne“ begründet sie den Mythos von Deutschland als dem „Land der Dichter und Denker“. Das deutsche Geistesleben um 1800 erhält aus dem Blickwinkel einer selbstbewussten Pariser Intellektuellen ein unverweigerliches Kolorit, ganz ohne wehvolle Ehrfurcht. Referenz: DFG für München und Oberbayern |
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9.“Das Blau der Träume“ von Gabriele Droste Referenz: DFG für München und Oberbayern |
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10.“Mit Kuss ins Fettnäpfchen“ Autor: Frau Serret-Praml und Herr Praml Referenz: DFG für München und Oberbayern |
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11.Hörbuch: „Da staunt der Deutsche und die Französin wundert sich“ Autor: Frau Serret-Praml und Herr Praml Es enthält 12 Kurzgeschichten- auf Deutsch verfasst und gelesen von dem Ehepaar PramlReferenz: DFG für München und Oberbayern |
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12.Präsentation: Hörbuch „Frankreich hören“ Referentinnen: Barbara Barberon und Corinna Hesse Barberon und Hesse präsentieren eine Reise durch die Kulturgeschichte FrankreichsReferenz: DFG Hamburg CLUNY |
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13.“Sauve-moi“ von Guillaume Musso Referenz: DFG Hannover |
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14.Lesung: “In den Vereinigten Staaten von Afrika“ Autor: Abdourahman A. Waberi Die Vereinigten Staaten von Afrika beherrschen die Welt, in Europa und Nordamerika dagegen herrschen Hunger und Krieg, und die Adoptivtochter eritreischer Entwicklungshelfer spürt ihren Wurzeln in den Slums der Normandie nach. Umkehrungen der historisch-politischen Verhältnisse haben eine literarische Tradition, in der Waberi eine neue, afrikanische Note setzt. In einem märchenartigen Stil, mit Ironie und bösem Spott hält er Europa den Spiegel vor. Abdourahman A. Waberi wurde 1965 in Dschibuti geboren. Nach seinem Studium der englischen Literatur lebt er heute als Englischlehrer in Caen; von 2006-07 war er Gast des Deutschen Akademischen Austauschdienstes in Berlin. Waberi gilt als Nationalschriftsteller DschibutisReferenz: DFG Hannover |
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15.“Trois versions de la vie“ Autorin: Frau Yasmina Reza Yasmina Reza gilt als 20 Jahren als herausragende Autorin des französischen Gegenwartstheater. Sie stammt aus einer Familie iranisch-ungarischer Herkunft. Das Theaterstück „Trois versions de la vie“, das als Konversationstheater die Atmosphäre des bürgerlichen Lebens mit dem verfremdenden Mitteln des komischen Theaters einfängt. Da dazu drei verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung stehen, wählt die Autorin drei aus: trois versions de la vie. Es geht um komödiantische Einfälle, um die sprachliche und stilistische Bändigung der Geschehnisse um Kindererziehung, eheliche Treue und beruflicher Ehrgeiz.Referenz: DFG Köln |
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16.“Assassins“ Autor: Philippe Djian Der Roman aus dem Jahr 1994 erstellt eine Welt, in der Umweltprobleme sich mischen mit individuellen Beziehungsfragen und Elementen eines Kriminalromans. Konkret gesprochen geht es um Luft- und Wasserverschmutzung, Geiselnahme und eine Fabrik, die, obwohl ökologisch extrem schädlich, wegen der Lebenssicherung der Dorfbewohner nicht geschlossen werden soll. Die plötzlich auftauchende junge Frau bringt das Beziehungsgeflecht der Protagonisten durcheinander. Gefangen sind die Figuren schließlich alle und ihren Ängsten, Leidenschaften und Boshaftigkeiten ausgeliefert.Referenz: DFG Köln |
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17. „Le cœur des enfants léopards“ Autor: Wilfried Sartre N’Sondé Die Suche eines jungen Afrikaners nach dem Ich, nach der eigenen Identität zwischen den Kulturen steht im Mittelpunkt dieses Werkes, das 2007 mit dem Le Prix des cinq continents de la Francophonie ausgezeichnet wurde. er Autor wurde im Kongo geboren, siedelte mit seiner Familie als Kind nach Frankreich über und wuchs in einer Pariser Vorstadt auf. Er studierte an der Sorbonne, bevor er sich in Berlin als Musiker niederließ. Hier lebt er seit 15 Jahren und ist als Musiker und Romanautor bekannt. Er spricht auch Deutsch. Hinweis: Der Autor hat einen kleinen Sprachfehler. Dieser wurde aber bei den Veranstaltungen bei uns nach einer kurzen Eingewöhnphase nicht als störend empfunden. Wilfried N’Sondé kann zusammen mit seinem Bruder und einem weiteren Musiker aus Paris auch für einen Chansonabend engagiert werden. Kontakt: nsartre@hotmail.com Referenz: DFG Kiel, |
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18.“Proust en B.D“? Que dirait Baudelaire? Referentin: Frau Marie-Hélèlne Gobin Frau Gobin möchte in ihrem Vortrag den großen Autor Proust vorstellen und die Besonderheiten der Bande dessinée in der Bewegung mit Proust illustrieren. Referenz. DFG Hamburg CLUNY |
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19. Dr. Sabine Appel, 1967 geboren, wohnhaft in Ludwigshafen am Rhein. Studium der Germanistik und Philosophie in Mannheim und Heidelberg. Promotion 1995 mit einer Dissertation über Thomas Mann. Autorin historischer Biographien, u.a. Goethes und Arthur Schopenhauers. Zur Zeit: Vorbereitung eines Nietzsche-Buches; verschiedene Prosa-Projekte. Meine 2006 bei Artemis& Winkler erschienene Biographie der Madame de Stael fokusiert das Deutschlandbild der Autorin im Hinblick auf ihre Aufarbeitung der gescheiterten Revolution. Das "Land der Dichter und Denker", das Madame de Stael in ihrem Hauptwerk: "De l´Allemagne" beschreibt, provoziert 1810 die Missbilligung von Kaiser Napoleon, wendet es sich doch unter anderem mit einem philosophisch begründeten Freiheitsanspruch im Rahmen des Deutschen Idealismus in ihrer Darstellung dezidiert gegen den Verrat der französischen Revolutionsideale, wie er nach Meinung der Autorin durch die napoleonische Herrschaft geschah. Die "Biographie einer großen Europäerin" (so der Untertitel des Buches) schildert das atemlose Leben einer französischen Intellektuellen, die nicht nur am Siedepunkt bahnbrechender europäischer Ereignisse stand, sondern sie auch aktiv beeinflusste. Amüsant und faszinierend sind ihre Schilderungen des "Nationalcharakters" der Deutschen und der Franzosen. Wie beide Länder aufgrund ihrer Traditionen, Stärken und Schwächen sich wechselseitig befruchten können, nicht zuletzt im Blick auf ein visionäres "Europa der Zukunft", kann als Anregung dienen zu unterschiedlichen aktuellen Debatten. Meine Honorarvorstellung beläuft sich auf 400 Euro plus Spesen (Fahrtkosten und evtl. Übernachtung). Ich biete eine klassische Autorenlesung in ansprechender Darbietung an (Erläuterungen, Rezitationen und freies Erzählen...). Diskussionen im Anschluss an meinen Vortrag sind wünschenswert und werden nach Möglichkeit eingeleitet. Kontaktadresse: Dr. Sabine Appel Ludwigstraße 54 b, 67059 Ludwigshafen, Tel.: 0621/525443, Email:Sabine-Appel@web.de |
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20. Literatur erleben mit Cornelia Kühn-Leitz Rezitationen : u.a. Texte von Heine und Fontane. Info: www.cornelia-kuehn-leitz.de Referenz: DFG Paderborn Vorsitzende Maria Lis: Maria_Lis@t-online.de |
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Odile Néri-Kaiser, Erzählerin/Conteuse. Sie kann in beiden Sprachen erzählen , mit und ohne Musibbegleitung, und macht auch Workshops mit Schulklassen. Hier den Link zum Blog www.erzaehlerin-conteuse.de/ Empfehlung: Pascale Gauchard,gauchard@agnrw.de, Auslandsgeselslchaft Dortmund |

