1. .“Ne me quitte pas- Hommage à Jacques Brel“
„Aznavour“, „Hommage à Georges Brassens“, „J’ai la mer“
sind nur ein paar Programme u.a. mit denen Jean-Claude Séférian immer wieder bei seinem Publikum Begeisterungsstürme auslöst. Séférian ist neben Dominique Horwitz einer der wenigen authentischen Protagonisten des französischen Chansons in Deutschland. (Die Norddeutsche Zeitung)
Jean-Claude Séférian u. Christiane Rieger-Séférian (Klavier)
Weitere Info und Kontakt: www.seferian.de
Referenz: DFG Bocholt, DFG Kiel, u.a.m.
2.“Un Taxi pour deux“
Catherine Stuhlmann, Ray Cooney,
Internationales Theater Frankfurt
Referenz: Club des Affaires de la Hesse
3. Literarisch-musikalische Programme über Literaten deren Leben mit Frankreich in Beziehung stand:
Heinrich Heine in Paris oder Kurt Tucholsky - Lieder & Satiren oder Literatur im Exil.
Konzeption und Ausführung: Dr. Burkhard Engel, Cantaton Theater, Erbach.
Kontakt: cantaton@gmx.deTel. 06062/3887.
Referenz: DFG Kiel
4. Schirin Partowi, Altistin
tritt auf als Solistin in Oratorien, Konzerten und Musiktheaternmit dem eigenen Barockensemble (Laute, Viola da Gamba, Harfe, ggf. Violine und Flöte)zu Liederabenden (Klavierbegleitung)
Die Gagen sind moderat, Reise- und Unterbringungskosten gehen zu Lasten des Veranstalters. Die Kosten verringern sich in dem Maße, wie es gelingt, weitere Auftritte zu kombinieren.Kontakt:
Schirin Partowi, Alte Schule, Distelstück 42, D-58135 Hagen
fon/fax +49 2331/788789, mobil +49 172/5791860
Internetseite www.schirinpartowi.de (in deutsch, französisch und englisch)
e-mail: schirin.partowi@gmx.de
Referenz: Pressereferent Gereon Fritz
5.“Französisch-deutsche Chansons“, Barbara Kramer
Barbara Kramer ist zwar Deutsche, aber ihr Leben ist weitgehend französisch bestimmt. Nach dem Romanistik- und Schauspielstudium in Frankfurt siedelte sie anlässlich von Filmaufnahmen (Hauptrolle in „Les Visiteurs“) nach Paris um. Dort entdeckte Pierre Delanoë ihre tiefe Altstimme und schrieb ihr Chansons auf den Leib. Längst komponiert sie auch Chansons in eigener Sprache.
www.barbara-kramer.de
6.Chansonabend mit der Elsäsischen Gruppe “La Manivelle“: „Liebling, mein Herz lässt Dich grüßen“ / „Tout est permis quand on rêve“
Die Musiker: Liselotte Hamm (Gesang) , Jean-Marie Hummel (Klavier und Gesang) und Daniel Dupret (Schlagzeug) bilden die lustige Truppe der Elsässischen Gruppe „La Manivelle“. Sie präsentieren Neukreationen und musikalische Arrangements um eine Thematik, die die französische Kultur verknüpft mit der des Elsass, Europa und die Welt.
Liselotte Hamm und Jean-Marie Hummel, die im Elsass leben und die drei Sprachen (Deutsch, Französisch und Elsässisch) beherrschen, werden Ihnen mit anderen begeisterten Künstlern die Gemeinsamkeiten in Sache Geschichte, Kultur und Musik zwischen diesen Ländern darbieten.
Referenz: DFG Frankfurt am Main
7. 68.Internationales Orgelkonzert mit Sophie-Véronique Cauchefer-Choplin (Orgel) und Phillipe Cauchefer (Cello)
Die Musiker: Phillipe Cauchefer ist Solocellist des Symphonieorchesters Cannes und Celloprofessor an dem Conservatoire de musique de Cannes. Zusammen mit anderen Solisten hat Cauchefer die Gruppe Les Soliste de Cannes gegründet, und sich damit dem Repertoire der Kammermusik gewidmet.
Sophie-Véronique Cauchefer-Choplin ist seit 1985 Organistin an der Kirche St. Sulpice in Paris. Als ausgezeichnete Improvisatorin betreut sie Masterclasses und Akademien in Frankreich und Ausland.
Die Geschwister treten regelmäßig in Frankreich und in vielen anderen Ländern der Welt auf. Ihre Aufnahmen sind in Fachkreisen hoch geschätzt.
Referenz: DFG Frankfurt am Main
8.Gesprächskonzert mit Christoph Kuhlmann
„Mon orgue- C’est un orchestre“: Französische Orgelmusik aus vier Jahrhunderten
Kuhlmann studierte bis 1989 Kirchenmuik an der Folkwang-Hochschule in Essen und machte im Anschluss eine weiterführende Ausbildung u.a. in Orgelimprovisation in Paris, wo er auch beruflich tätig war. Seit 1994 ist Christoph Kuhlmann Kantor an St. Andreas und seit 2003 Regionalkantor für Köln.
Referenz : DFG Köln
9. Französischer Abend mit Amélie Sandmann, Sopran und Siegfied Mauser, Klavier Rezitation und Moderation- Chansons und Klaviermusik des „Fin de Siècle“ im Rokokosaal von Eric Satie, Maurice Ravel und Claude Debussy
Referenz: DFG Bayreuth
10.“Die Geschichte von Babar dem kleinen Elefanten“ / „Histoire de Babar, le petit éléphant“
Ausführende: Herr Peter Imo und Ingeborg Imo
Der Pianist Petert Imo spielt „Babar“ von Francis Poulenc, Ingeborg Imo liest dazu auf deutsch die Geschichte „Barbar, der kleine Elefant“ von Jean de Brunhoff.
Francis Poules hat zu diesem Kinderbuch Klavier- Impressionen komponiert, die Brunhoff Erzählungen mit phantasievollen musikalischen Zwischenspielen illustriert, unter anderem als Nocturne, großer Marsch, Wiegenlied und Walzer.
Referenz : DFG Landau
11. „Les Trois“ – das außergewöhnliche Flötenrtrio Claudia Neckenig, Sylvia Mel-André und Petra Cortijo Aragonés umrahmt Veranstaltungen aller Art nach Wunsch mit einem Repertoire von klassisch bis modern arrangeirt für drei Flöten – ein Hörgenuss der besonderen Art.
www.myspace.com/floetentrio
Kontakt: Claudia Neckenig, Neuwied, Tel. 02622/82017
floetentrio@gmail.com
Referenz: Margarete Mehdorn,
12. Vortrag: “Von Madame Arthur bis Milord“- 50 Jahre französische Chansons
Referent: Herr Gerhard Dörr
Anhand einiger Beispiele (Text und Ton) wird der Vortrag die etwas in Vergessenheit geratene Epoche bis 1945- Grundlage des modernen französischen Chansons- skizzieren, die Entwicklung vom Cabaret zur Music-hall, von Aristide Bruant zu Edith Piaf.
Referenz: DFG Mainz
13. Vortrag: “Wagner gab Frankreich die Musik wieder – Richard Wagner und die französischen Komponisten“
Referent: Herr Thomas Bogatz
Als Richard Wagner 1839 zum ersten Mal nach Paris kam, glaubte er, die Musikstadt an der Seine im Handstreich erobern zu können. Doch es sollte noch lange dauern, bis Wagner Kunst für Frankreich eine Brücke über den Morast der Routine und künstlerischen Niedergang bedeutete.
Der Vortrag zeigt auf, inwiefern Wagner einen Platz in der französischen Musikgeschichte einnimmt. Ebenso werden seine Komponisten-Kollegen betrachtet, allen voran Hector Berlioz, dessen Krafteinsatz für die Gesundung des Musiklebens in Paris erfolglos blieb.
Auch für die folgenden Generationen war Wagners Einfluss maßgeblich, sei es durch bloße Nachahmung oder durch die Weiterentwicklung seiner Ideen. In Claude Debussy fand die französische Musikwelt einen Musiker, der sich vehement gegen die Übertreibungen und Ausbrüche Wagners wehrte und damit einen Meilenstein in der Musikgeschichte setzte.
Referenz: DFG für München und Oberbayern
14. Chansonprogramme wie: PARIS – AMSTERDAM via Göttingen oder BREL! oder Don Quijote
Ausführender: der in Deutschland lebende französische Chansonnier und Schauspieler Philippe Huguet
Hörbeispiele:
www.youtube.com/watch?v=QpuM_3e2PMk
www.youtube.com/watch?v=5NFeWPuqwYs
Kontakt: huguet@freenet.de
Referenz: DFG Paderborn
Vorsitzende Maria Lis:, Maria_Lis@t-online.de
15. „Das Schicksal hat mich zum Fremden gemacht“ Die Welten des Adelbert von Chamisso in Liedern und Texten
Ausführende: Anna Haentjens, Gesang/Rezitation, Siegfried Gerlich, Klavier
Von Chamisso, Dichter und Naturforscher, ist 1781 in der Champagne als Louis Charles Adélaïde de Chamissot geboren. Auf der Flucht vor den Revolutionsheeren verließ seine Familie Frankreich und ließ sich 1796 in Berlin nieder. Dort war er Schüler des Französischen Gymnasiums. Später wurde er
Page bei Luise Friederike von Preußen und leistete dann seinen Militärdienst als preußischer Offizier ab.
Obwohl französisch seine Muttersprache war, schrieb er bedeutende wErke in deutscher Srpache.
Mit dem Adelbert-von-Chamisso-Preis werden seit 1985 in Deutschland Autorinnen und Autoren nichtdeutscher Muttersprache ausgezeichnet.
www.anna-haentjens.de
Kontakt:info@anna-haentjens.de
Die Künstler sind in der Hamburger Gegend ansässig, in Norddtld. entfallen daher Übernachtungskosten.
Referenz: DFG Kiel
16.Duo Spiritalis
Claire Millon (Gesang und Querflöte) und Frédéric Chauvigné (Flügel).
Das französische Künstlerpaar lebt in der Schweiz.
Im Dezember 2006 und März 2010 trat das Duo in der St. Nikolaus-Pfarrkirche in Wipperfürth auf. Für alle Deutsch-Französische Gesellschaften als ganz besondere Konzertveranstaltung von der DFG Wiperführt empfohlen.
Über das Besondere können Sie sich unter der Internet-Adresse: http://duo.musiques.sacrees.free.fr/ oder unter www.myspace.com/duospiritalis selber ein Bild machen.
Referenz:
Monika Rütten
Vorsitzende des Partnerschaftskomitees Wipperfürth – Surgères
Tel.: 02267-8309
Fax: 02267-828355
Homepage: www.wipperfuerth-surgeres.de
17. Claire Danjou singt: Das ABC des französischen Chansons.
Claire Danjou, Lille.
Die Sängerin Claire Danjou hängte mit 33 Jahren ihren Beruf an den Nagel und folgte ihrer Leidenschaft für die Musik, griff zur Gitarre und gräbt seitdem nach vergessenen Schätzen des Chansons. Für ihr musikalisches Programm hat sie Texte und Melodien entstaubt und neu arrangiert. So entstand ein zauberhaftes Alphabet des Chansons, jeder Buchstabe ist durch einen Autor, einen Titel oder ein Thema vertreten.
Kontakt:
Claire Danjou
2 rue du Blason, Bat. 61, Appt. 2, 59 650 Villeneuve d'Ascq - FRANCE
Tél. : +33 (0)3 20 47 09 23 / 06 20 58 63 97 Mail claire.danjou@gmail.com
Site internet (photos / extraits audio et vidéo): www.clairedanjou.com -- www.myspace.com/clairedanjou
envoi possible d'une ou plusieurs chansons (au format mp3) par mail
sur votre demande.
Referenz: DFG Osnabrück, Peter Schmidt, mail: schmidtpos@aol.com
DFG Bielefeld
18. „La vie, l’amour„ – eine musikalische Reise in die Welter der Edith Piaf„
Barbara Krabbe,
die in Hamburg und New Yoek Gesang und Schauspiel studierte, zeichnet das turbulente Leben der Ikone des französischen Chansons, Edith Piaf in ihrem musikalischen Vortrag eindrucksvoll nach.
Referenz und Info:
DFG Osnabrück, Peter Schmidt, mail: schmidtpos@aol.com
19. "La Marche"
Thomas Strauch aus Frankfurt/Oder mit einer Formation aus 8 Musikern, darunter 1 Frau an der Zugposaune machen fetzige Musik, besonders auch französische Chansons mit neuen Rhythmen.
Excellent! - auch www.strauch.be. Empfehlung: Gisela Brackhahn, DFG Braunschweig
20. "Septemberstrauch" Thomas Strauch mit kleiner Besetzung (Bass,
Schlagzeug,Keyboard) Feiner Jazz! – wie in Kiel beim Kongress.
Empfehlung: DFG Braunschweig
21. Pompilia Lemperle mit ihrem Pianisten Burkhard Bauche singt
klassische französische Chansons.
Die gebürtige Rumänin war Studienrätin für Französisch und Englisch in
Braunschweig und hat schon als junge Frau gesungen. Nun tut
sie nur noch das. Sie hat beim Festakt zur Eröffnung des
Jubiläumsprogramm der DFG Braunschweig Begeisterungsstürme ausgelöst.
www.pompillia.de
Empfehlung DFG Braunschweig.
22. Katelijne Philips-Lebon, in Berlin lebende Belgierin singt
französische Chansons (eher unbekannte und moderne),
vorzugsweise in kleinen Restaurants mit Flair, wobei sie sich zwischen
den Tischen bewegt. Mit Begleitung am Klavier oder Keyboard
www.philips-lebon.de
Info: Gisela Brackhahn, DFG Braunschweig; Margarete Mehdorn, DFG Schleswig-Holstein
23. Chansons mit Christian Alix
Empfehlung:H.-G. Eggelhoff, CMK
24. Maren Berg: « Jazz-swing & chansons »
www.marenberg.com
Empfehlung : Lili Maier, DFG Budenheim
 
 
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