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1.Nach den politischen Wahlen in Paris- Die Deutsch-Französischen Beziehungen und die Perspektiven der Europapolitik Referent: Prof. Dr. Henri Ménudier Die Ablehnung der europäischen Verfassung durch das französische Referendum im Mai 2005 hat die entscheidende deutsch-französische Zusammenarbeit für Europa zum Stillstand gebracht. Eröffnet der Machtwechsel in Paris vom 6.Mai eine positive Perspektive für die Lösung der strukturellen und inhaltlichen Probleme der EU bis 2009? Wie stehen Frankreich und Deutschland vor den großen internationalen Herausforderungen unserer Zeit? Wie kann der „Couple franco-allemand“ der EU einen neuen Elan geben und die europäischen Partner dafür gewinnen? Was bedeuten die französischen Wahlen für die weitere Entwicklung der Demokratie in Europa? Referenz: DFG Berlin |
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2.“Vom EU-Reformvertrag zum Europa der Ereignisse- die Entwicklung der Eu zwischen der deutschen Ratspräsidentschaft 2007 und der französischen Ratspräsidentschaft 2008“ Referent: Herr Johannes Laitenberger, Sprecher der Europäischen Kommission Referenz: Deutsch-Französischer Kreis Düsseldorf |
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3. „Kanada als Land der Innovation“ Referent: S.E. Paul Dubois, Botschafter von Kanada in Deutschland Paul Dubois trat 1973 in den Dienst des Ministeriums für auswertige Angelegenheiten. Er war in den Botschaften Kanadas in Bankok, Abidjan und Bonn tätig. Von 1990 bis 1994 war er sowohl Gesandter und Stellvertretender Ständiger Vertreter bei den Vereinten Nationen in Genf als auch Stellvertreter Ständiger Vertreter Kanadas bei der Abrüstungskonferenz. In Ottawa hatte er verschiedene Positionen in der Rechtsabteilung inne; zuletzt leitete er von 1986 bis 1990 das Referat für Wirtschaft- und Handelsrecht. 1994 übernahm er die Unterabteilung Westeuropa (inzwischen Abteilung Europäische Union, Nord- und Westeuropa). Von 1997 bis 2001war er Botschafter von Kanada in Österreich mit gleichzeitiger Akkreditierung als Botschafter und Ständiger Vertreter Kanadas bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa sowie als Botschafter und Ständiger Vertreter bei den internationalen Organisationen in Wien. Nach seiner Rückkehr aus Wien war er bis Juli 2001 Leiter der Abteilung Europa, Mittlerer Osten und Nordafrika. Danach hatte er bis August 2004 die Position des Leiters der Europaabteilung inne. Seit dem 12. Oktober 2004 ist Paul Debois außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter von Kanada in Deutschland. Paul Debois ist verheiratet und hat zwei Söhne. Referenz: Deutsch-Französischer Kreis Düsseldorf |
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4.“ Le défi de la France“ Referent: Herr Daniel Bernard Daniel Bernard, geboren 1946, hat die École des Hautes Études Commerciales (HEC) in Jouy-en-Josas bei Paris absolviert. Er ist seit über 30 Jahren in großen Handelsketten tätig: 1975-1981 Direktor von Mammouth und Delta, 1981-1989 Vorstandssitzender von Metro France, 1990-1992 Vorstand und Generaldirektor von Metro International (Düsseldorf), 1992-2005 Vorstandssitzender der Gruppe Carrefour. Heute ist er Präsident von Provestis, nonexecutive Vice-Chairman von Kingfisher und Ar-Mitglied von Alcatel-Lucent und Cap Gemini. Er ist Honorarprofessor bei HEC und Träger verschiedener Orden und Auszeichnungen. Referenz: Deutsch-Französischer Kreis Düsseldorf |
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5. „Bahn frei für Visionen- Stiftungen in den internationalen Beziehungen“ Referent: Herr Dr. Peter Theiner, Bereichsleiter Völkerverständigung Westeuropa, Amerika der Robert Bosch Stiftung Dr. Peter Theiner studierte Geschihcte, Romanistik, Soziologie und Philosophie in Düsseldorf, Dijon und Paris. Nach seinem Staatsexamen 1978 war er Wissenschaftlicher Assistenz für Neuere Geschichte an der Heinrich–Heine-Universität, Düsseldorf, wo er 1982 promovierte. Ab 1985 war er Referatsleiter bei der Carl Duisburg Gruppe, ab 1991 Mitglied der Geschäftsleitung der Deutschen Managementakademie Niedersachsen. Seit 1995 leitet er den Programmbereich Völkerverständigung Westeuropa. Amerika der Robert Bosch Stiftung in Stuttgart. Diese Stiftung verwaltet das geistige Vermächtnis von Robert Bosch, der zischen den Weltkriegen nachdrücklich für die deutsch-französische Freundschaft, Verständigung und für den friedlichen Interessenausgleich zwischen den europäischen Nationen eintrat. Heute geht es der Stiftung darum, das deutsch-französische Verhältnis im zusammenwachsenden Europa zu stärken und vor allem junge Menschen und Vertreter der Medien dafür zu gewinnen . Peter Theiner ist verantwortlich für Programme mit Frankreich, den USA, der Türkei , Japan und Indien. Gleichzeitig leitet er die DVA-Stiftung, die Übersetzerpreise verleiht. Er ist Träger der Auszeichnung „Officier dans l’Ordre des Palmes Académiques“ und hat diverse Schriften veröffentlicht. |
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6.“50. Geburtstag der Römischen Verträge- reicht der Geist für weitere 50 Jahre?“ Referent: Herr Dr. Franz Froschmaier, Zeitzeuge und „Eurokrat“ Dr. Franz Froschmaier wurde 1930 in Bamberg geboren. Das Studium der Rechtswissenschaften schloss er 19556 an der Universität München ab. Neben seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt erfolgte seine Promotion zum Dr. jur. 1958 in Köln. Im selben Jahr trat er als Beamter in den Dienst der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft ein. Von 1966 bis 1967 war er stellvertretender Leiter des Informationsbüros der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft in Washington DC. 1967 wurde er als Berater in das Kabinett von EWG-Kommissar Hans v. der Groeben gerufen. Von 1970 bis 1973 war er zunächst in der Funktion des stellvertretenden Kabinettchefs und sodann von 1973 bis 1981 in der des Kabinettschafs des Vizepräsidenten der EWG-Kommission Wilhelm Haferkamp tätig. Von 1981 bis 1987 war Dr. Froschmaier dann Generaldirektor der Europäischen Kommission für Information, Kommunikation und Kultur. Den Posten des Minister für Wirtschaft , Technik und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein hatte er von 1988-1992 inne. Zuletzt war er Leiter des Hanse-Office, des gemeinsamen Büros zur Vertretung der Interessen der Freien und Hansestadt Hamburg und des Landes Schleswig-Holstein in Brüssel von 1995-2004. |
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7.“Institutionen bauen mit Ideen“ Referent: Herr Prof. DR. Wolf Lepenies Prof.Dr. Lepenies wurde 1941 im ostpreußischen Deuthen (Allenstein) geboren. Das Studium der Soziologie und Philosophie schloss er 1967 in Münster mit der Dissertation „Melancholie und Gesellschaft“ ab. 1970 habilitierte er sich an der Freien Universität Berlin. Von 1977 an forschte Lepenies als Directeur d’études associé an der Pariser Maison des sciences de l’home. 1982 wurde er Mitglied der School of Science am renomierten Institute for Advanced Study in Princeton, New Jersey. 1984 folgte der Ruf an das Wissenschaftskolleg zu Berlin und als ordentlicher Professor für Soziologie an die Freie Universität Berlin. 1986 übernahm er die Leitung des Wissenschaftskollegs in Berlin, mit dem er sich in den 1990er Jahren für die Erneuerung und Stärkung lokaler Wissenschaftseinrichtungen in Mittel-, Osteuropa und im Nahen Osten einsetzte. Der Arbeitskreis „Moderne und Islam“ entstand 1994. Im gleichen Jahr hielt Prof. Lepenies in der Frankfurter Paulskirche die Laudatio mit dem Titel „Was für ein schöne Tag“ auf en Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels Jorge Semprun. Regelmäßige Forschungsaufenthalte führten Prof. Lepenies nach Princeton/USA und nach Frankreich. Er ist Autor diverser Bücher , Schriften und Forschungsarbeiten und Träger zahlreicher Auszeichnungen. |
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8.“Wer wird der nächste französische Präsident sein?“ Referenten: Herr Prof. Alfred Grosser und Prof. Dr. Henrik Ulterwedde Prof. Alfred Grosser geboren 1925 in Frankfurt. In Frankreich seit 1933. Französischer Staatsbürger seit 1937. Professor am Institut d’Etudes Politiques de Paris seit 1956. Gastprofessor u.a an den Universitäten in Stanford, Peking und Tokio. Grosser erhielt den Freindensnobelpreis des Deutschen Buchhandels, und wurde sowohl mit dem Großen Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland und als Garnd Officier de la Légion d’honneur ausgezeichnet. Prof. Dr. Henrik Uteredde studierte Poliktiwissenschaften und Volkswirtschaft an der Freien Universität Berlin und am Institut d’Etudes Politiques de Paris. Er ist seit 1974 wissenschaftlicher Mitarbeiter und seit 1996 stellv. Direktor am Deutsch-Französischen Institut Ludwigsburg. Nach seiner Promotion wurde er Honorarprofessor an der Universität Stuttgart und Privatdozent an der Universität Osnabrück. Referenz: DFG Frankfurt am Main |
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9.“Globalisierung und Arbeitsmarkt: Was sind die Strategien für Europa?“ Referent: Herr Prof. Etienne Wasmer, Professor für Wirtschaft am Institut d’Etudes Politiques in Paris Wasmer studierte bei der Ecole Polytechnique (1990-93), erhielt ein DEA Analyse et Politique Economique bei DELTA, Paris (1994) und ein PhD bei der London School of Economics (1997). Wasmer war Research Fellow bei dem Institue for International Economic Studies, Stockholm Uni., Ass. Prof. & Research Fellow bei ECARE, ULB, Brussels, erhielt die “Chaire de Recherche du Canada (UQAM) und war u.a. Professor an der Iniversität Metz. Absolut originell ist sein „Blog d’un économiste du travail“ mit Äußerungen zur aktuellen französischen Politik. Referenz: DFG Frankfurt am Main |
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10.Kommentar zur Präsidentschaftswahl in Frankreich Referent: Herr Dr. Günther Nonnenmacher, Herausgeber der F.A.Z. Geboren 1948 in Karlsruhe. Nonnenmacher studierte und promovierte 1975 in Heidelberg. Zwischen 1975 und 1982 ist er wissenschaftlicher Assistenz für das Fach Politikwissenschaften an der Gesamthochschule Wuppertal. 1982 habilitiert er. Seit 1982arbeitet er an der politischen Redaktion der F.A.Z.. Zwischen 1986 und 1993 ist er Leiter der außenordentlichen Abteilung der F.A.Z. Seit 1994 ist Nonnemacher Mitherausgeber de F.A.Z.. Dr. Günther Nonnemacher ist Mitglied des Präsidiums der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.(DGAP), Berlin; Mitglied des Rates des International Institue for Strategic Studies (IISS), London; Mitglied des Hochschulrates der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main. Referenz: DFG Frankfurt am Main |
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11.“Die deutsche EU-Präsidentschaft im Fadenkreuz der Schuman- Erklärung vom 9.05.1950 und der Berlin-Erklärung vom 25.03.2007“ Referent: Prof. Dr. Dr. Heiner Timmermann Der Vortrag ist eine Reflexion zum aktuellen Geschehen auf der europäischen Bühne. Im Mittelpunkt stehen das System der Ratspräsidentschaft in der EU und die Ausübung der deutschen Ratspräsidentschaft, ihr Programm und dessen Umsetzung. Die Idee Europas in ihrer politisch-historischen Dimension und die Diskussion m das Verfassungsprojekt, das die Realisierung der Idee von Frieden, Freiheit und Einheit garantieren soll, sind die Referenzpunkte des Vortrags. Referenz: DFG Köln |
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12.“Mit Sarkozy in die 6. Republik?, Frankreich nach den Präsidentschaftswahlen“ Referent: Herr Prof. Dr. Heinz-Helmut Lüger, Universität Landau Referenz: DFG Landau |
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13.“Frankreich nach den Wahlen: Welcher Wandel? Welcher Aufbruch?“ Referent: Herr Prof.i.R. Dr. Adolf Kimmel Referenz: DFG Landau |
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14.“Belgien, Deutschland, Europa: das politische Wechselspiel“ Referent: S.E. Mark Geleyn, Botschafter des Königreiches Belgien Referenz: DFG Berlin |
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15.“Die deutsch-französischen Beziehungen-Erfolge und vertane Chancen“ Referent: Herr Prof. Dr. Heinz-Helmut Lüger Referenz: DFG Landau |
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16.“Positionierung Europas in der digitalen Medienwelt“ Referent: Herr Dr. Gottfried Langenstein, Präsident von ARTE |
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17.“Die deutsch-französische Beziehungen im Dienste Europas“ Referent: S.E. Bernard de Montferrand, außerordentlicher und bevollmächtigter französischer Botschafter in Berlin |
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18.“Sarkozy macht’s möglich“ Referent: Médard Ritzenhofer Referenz: DFG Karlsruhe |
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19.“Europäische Banken und Finanzmarktturbulenzen“ Referent: Herr Christian Noyer, Gouverneur der Banque de France Christian Noyer ist 1950 geboren. Nah dem Institut d’études politiques in Prais besucht er die ENA (École Nationale d’Administration). 1986 bis 1988 ist er Berater von Edouard Balladur, später leitet er das Kabinett zweier weiterer Finanzminister. 1988 bis 2002 ist er Vizepräsident der EZB in Frankfurt. Europäische Erfahrungen sammelt er beim Europäischen Währungskomitee, als Vertreter des Finanzministers bei der OECD, bei den G7- und G10-Gipfeln, als stellvertretender Präsident des Internationalen Währungsfonds und an der Weltbank, sowie von 1993 bis 1997 als Präsident des Club de Paris. Seit 2003 ist er Gouverneur der Banque de France. Außerdem bekleidet er wichtige Positionen bei der EZB, der Bank für internationalen Zahlungsausgleich und dem IWF. Für seine Arbeit wurde ihm viele Ehrungen zuteil, unter anderem die des „Officier de la Légion d’Honneur et de l’Ordre national du Mérite“ in Frankreich. Referenz: DFG in Frankfurt am Main |
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20.“Deutsch-Französische Versöhnung und Europäische Integration“ Referent: Herr Dr. Hans-Jörg Frommer Referenz: DFG Karlsruhe |
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21.“Die EU zwischen Merkel und Sarkozy- Neue Perspektiven bei neuen Präsidentschaften?“ Referentin: Frau Barbara Gessel, Leiterin der regionalen Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn Mit der Eu-Präsidentschaft von Angela Merkel ging ein kräftiger Wind durch die europäische Landschaft. Ihre und die folgenden Präsidentschaften von Portugal und Slowenien waren zwischen den Ländern und ihren diplomatischen Vertretungen programmatisch und in der Durchführung eng aufeinander abgestimmt. Was haben wir von Nicolas Sarkozy in der EU-Präsidentschaft zu erwaten? Frau Gessler hat von Amts wegen alle Informationen zur Verfügung und wird über zwei Jahre europäischer Entwicklung berichten können. Referenz: DFG Köln |
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22. Frankreich und der Islam oder 100 Jahre Trennung von Kirche und Staat in Frankreich oder Kopftuch und Kreuz in Frankreichs Schulen. Referent: Prof. Dr. Dr. Peter Antes, Institut für Religionswissenschaft der Universität Hannover. www.rewi.uni-hannover.de/Antes_Details.html Kontakt: antes@mbox.rewi.uni-hannover.de Referenz: DFG Kiel Frau Dr. M. Mehdorn |
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23. Große Show kleine Schritte – Präsident Sarkozy ist zu Reformen verurteilt Frankreich und seine Probleme: kann Sarkozy sie meistern oder ist er ein Blender? Und welche Bedeutung hat dabei Europa für ihn? Oder andere aktuelle Themen Referent: Medard Ritzenhofen, Journalist Kontakt: über Suzanne Biermann Referenz: DFG Braunschweig, Frau Brackhahn, |
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24. Ingo Espenschied (Diplom-Politologe): "Schuman und Adenauer: Gründungsväter Europas" Eine Multimediaprojektion auf Großbildleinwand Kontakt: Ingo Espenschied Aspisheimer Str 41 D-55457 Horrweiler, Fon:+49-178-3569177, www.visionie.de ...nähere Informationen (pdf) [2.157 KB] |
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25. Zu aktuellen politischen Themen auf Anfrage: Prof. Dr. Henrik Uterwedde, Stellvertr. Direktor des Deutsch-Französischen Instituts Ludwigsburg, Kontakt: Kontakt: Telefon: +49-(0)7141-930310 , Telefax: +49-(0)7141-930350, E-Mail: iinfo@dfi.de Referenz; DFG Osnabrück, Herr Schmidt, Tel. 0541/55569 |
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26. Die Deutsch-Französische Forschungs- und Hochschulpolitik. Ein Modell gemeinsamen Handelns in der derzeitigen Bildungsdebatte. Vortrag von Prof. Dr. Pierre Monnet, Präsident der Deutsch-Französischen Hochschule. Empfohlen von VDFG-Ehrenpräsidentin Frau Dr. Gödde-Baumanns: Kontakte: Tel. 0203/592641 Fax: 0203/ 59 69 94 |
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27. „60 Jahre danach„ Vortrag des frz. Journalisten Jean-Paul Picaper zum Europa-Tag vor Schülern über Europa und das deutsch-frazösische Duo in Europa.. Referenz: Maria Lis, DFG Paderborn , E-mail: Maria_Lis@t-online.de |
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28. Medard Ritzenhofen. Analyse der aktuellen politischen Situation in Frankreich - Après rentrée - avant présidentielle. Empfehlung: Gisela Brackhahn, DFB Braunschweig |
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Veranstaltungsvorschläge aus den Programmen der Mitgliedsgesellschaften der VDFG Stand März 2012 |
Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa e.V. - Generalsekretariat: Schillerstraße 11, D-55116 Mainz

