Elsie-Kühn-Leitz-Preis

Begegnung: Begegnung zwischen Valéry Giscard d'Estaing und Elsie Kühn-Leitz, der Gründungspräsidentin der VDFG, am 25.3.1982 in Hannover.


Der Elsie-Kühn-Leitz-Preis ist ein mit 10.000 Euro dotierter Preis der Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa und wird seit 1986 alle zwei Jahre für herausragende Verdienste für die Völkerverständigung zwischen den Ländern Deutschland und Frankreich und der europäischen Einigung verliehen.
Elsie Kühn-Leitz war die Gründungspräsidentin der VDFG und entstammt der in Wetzlar ansässigen Unternehmerfamilie Leitz.
Mit der Verleihung soll ein aktiver Beitrag zur Vertiefung der deutsch-französischen Verständigung geleistet werden. Der alle zwei Jahre gestiftete Preis besteht aus einer Ehrenmedaille mit Ehrenurkunde und ist mit Euro 10.000 dotiert, die dem Preisträger für die Förderung eines gemeinnützigen deutsch-französischen Zweckes seiner Wahl zur Verfügung stehen. Er wird an natürliche oder juristische Personen verliehen, die sich um die deutsch-französische Verständigung herausragende Verdienste erworben haben.
Der Preis wird im Rahmen der gemeinsamen Jahreskongresse von VDFG und FAFA überreicht.


Die Preisträger

Stadt Avignon 2010



Arte 2007



Jean-Claude Juncker 2005



Werner Spies 2003



Helmut Kohl 2001



Valéry Giscard d'Estaing 1998



Joseph Rovan 1996



Hans Stercken 1995



Hans-Dietrich Genscher 1993



Jacques Delors 1991



Peter Scholl-Latour 1989



Pierre Marie Paul André 1988



Pierre Pflimlin 1986




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