Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa e.V.
Die Plattform für das bürgerschaftliche Franco-Allemand in Deutschland

Rundbriefe

Rundbrief Juli 2014

9. Juli 2014 Rundbriefe 0 Kommentare
Blutrote Felder - der Mohn ist zu einem Symbol für die vielen Kriegstoten des 1. Weltkrieges geworden. Der Klatschmohn (engl. poppy) wurde zur Blume des Gedenkens an die zahlreichen und namenlosen Opfer des Krieges, weshalb der Kriegstotengedenktag in englischsprachigen Ländern auch Poppy Day genannt wird, an dem künstliche Mohnblumen gegen Spenden verteilt und am Revers getragen werden. Oft werden an den Gedenkstätten und Gräbern Mohnblüten niedergelegt. (Foto: Endell)
Blutrote Felder - der Mohn ist zu einem Symbol für die vielen Kriegstoten des 1. Weltkrieges geworden. Der Klatschmohn (engl. poppy) wurde zur Blume des Gedenkens an die zahlreichen und namenlosen Opfer des Krieges, weshalb der Kriegstotengedenktag in englischsprachigen Ländern auch Poppy Day genannt wird, an dem künstliche Mohnblumen gegen Spenden verteilt und am Revers getragen werden. Oft werden an den Gedenkstätten und Gräbern Mohnblüten niedergelegt. (Foto: Endell)

« Chez les modernes, une guerre heureuse coûte infailliblement plus qu’elle ne rapporte » Benjamin Constant, 1819

Im vergangenen Monat hatte ich Gelegenheit, das Historial de la Grande Guerre in Péronne, das Mémorial de Caen und die Ausstellung „Les désastres de la guerre/1800-2014“ im Louvre-Lens zu besuchen. Wie ich werden viele von Ihnen auch das eindrucksvolle Gedenken an den 70. Jahrestag der Landung der Alliierten am Fernsehen verfolgt haben.

Sehr geehrte Präsidentinnen, Präsidenten und Freunde in den Mitgliedsgesellschaften,
sehr geehrte Besucher unserer Internetseite,

in Ihren deutsch-französischen Gesellschaften erinnern Sie auf vielfältige Weise daran, wie sehr der Blick in die Geschichte die Diplomatie der Gegenwart prägen kann, wie groß die Bedeutung eines konstruktiven Miteinanders Frankreichs und Deutschlands im europäischen Handeln ist.

Das Kreativ-Team ZigZag: Die Mitglieder der Redaktion mit Redaktionsleiter und Herausgeber Stefan Endell (Mitte).

Das Kreativ-Team ZigZag: Die Mitglieder der Redaktion mit Redaktionsleiter und Herausgeber Stefan Endell (Mitte).

Die Internetseite der VDFG www.vdfg.de , Ihrer aller Seiten aber auch zeugen davon  – und das ist wirklich erfreulich -, wie Menschen mit Ihrem Friedensengagement Europa gestalten, Freundschaft pflegen, Kulturaustausch betreiben, Begegnung möglich machen wollen. Die gleiche Beobachtung können Sie machen, wenn Sie die Seite der FAFA www.fafapourleurope.fr besuchen. Stolz dürfen sein die Redakteure von ZIGZAG – ZickZack. In der bei allen Französischlehrern bekannten und in weiterführenden Schulen mit Französisch als Unterrichtsfach in der Regel abonnierten Fachzeitschrift „FRANZÖSISCH heute“ der VdF, Heft 2/2014 präsentiert Michaela Drost diesen witzigen, lebendigen, informativen Jugendblog. Der Beitrag „Neue nützliche Links auf Zigzag – liste de liens utiles sur zigzag“, sortiert nach Themengebieten, lädt zum Surfen ein – und hatte allein im Juni auf Facebook annähernd 5.000 Besucher. Danke für diese superbe Dienstleistung. Unsere Jugend, sie produziert. Selbstverständlich wird die Liste kontinuierlich aktualisiert.

Aus unseren Gesellschaften:
brilon gruppe
Am Samstag, den 14. Juni 2014 versammelten sich 32 Vertreter aus DFGen in Nordrhein-Westfalen auf Einladung der Internationalen Partnerschaftsvereinigung zur Regionalkonferenz in Brilon im Historischen Rathaus. Berichte über und Anregungen aus gelungenen Veranstaltungen zum Thema „Commémoration“, ein Vortrag der Juniorbotschafter Nils Thieben und Bente Schneider-Pott über Chancen einer engen Zusammenarbeit mit dem DFJW, Erfahrungen mit Projektförderungen und das stets aktuelle Thema Belebung der Städtepartnerschaften und Rekrutierung neuer Mitglieder füllten die Arbeitszeit, unterbrochen durch den Besuch des Museums „Haus Hövener-Geschichte einer Montanregion“. Mit großem Interesse wurden auch die VDFG-FAFA-Rahmenvereinbarungen mit der DFH (deutsch-französische Hochschule) und dem DFS (deutsch-französisches Sekretariat für den Austausch in der beruflichen Bildung) erörtert (Siehe unten). Besonders erfreulich: Nach Arnsberg 2012, Mönchengladbach 2013, Brilon 2014 gibt es bereits Ausrichter für die Regionaltagungen der nächsten Jahre: Holzwickede 2015, Duisburg 2016, Neuss 2017. Vielleicht gelingt es ja mittelfristig, dass die DFGen anderer Bundesländer sich ähnlich konzertieren.

Besuche:
Vertrag: Damit sich die Studenten schneller zuhause fühlen können

Gruppenbild mit Dame: Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer, Bevollmächtigte der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten nach der Vertragsunterzeichnung in der saarländischen Staatskanzlei.

Gruppenbild mit Dame: Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer, Bevollmächtigte der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten nach der Vertragsunterzeichnung in der saarländischen Staatskanzlei.

Für den 18. Juni 2014 hatte die Bevollmächtigte für die kulturelle deutsch-französische Zusammenarbeit, Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer, in die Staatskanzlei des Saarlandes eingeladen. Anlass war die Unterzeichnung zweier Rahmenvereinbarungen, zum Einen zwischen der VDFG-FAFA gemeinsam mit dem deutsch-französischen Länderausschuss in Rotary International  LADF-COFARI und der deutsch-französischen Hochschule DFH-UFA www.dfh-ufa.org,  zum Anderen zwischen der VDFG-FAFA und dem deutsch-französischen Sekretariat für den Austausch in der beruflichen Bildung DFS-SFA www.dfs-sfa.org .  Sie finden den ausführlichen Bericht über die eindrucksvolle Veranstaltung mit den Originalwiedergaben der beiden „Conventions“ und den Links zu Rotary, zur DFH und zum DFS auf unserer Homepage www.vdfg.de.  Die DFH und das DFS werden über die VDFG allen DFGen und Rotary-Clubs beider Länder die freigegebenen Daten der Studierenden an Partnerhochschulen und der im Austausch befindlichen jungen Berufstätigen übermitteln. DFGen, Partnerschaftsvereine und Rotary-Clubs in beiden Ländern können sodann den  Gästen aus dem Nachbarland  das „schnelle Wohlfühlen in ihrer Studien- oder Berufsstadt“ erleichtern. Ich finde, eine großartige Chance der Öffnung.

dfi-gebaeude

Das deutsch-französische Institut DFI in Ludwigsburg.

Unser Partner, das deutsch-französische Institut DFI www.dfi.de,  hatte nach Ludwigsburg eingeladen zur XXX. Jahrestagung vom 26. – 27. Juni 2014: „Zivilgesellschaft in Frankreich, Deutschland und Europa – Strukturen und Akteure, soziale Funktion und politische Rolle zwischen Protest und Partizipation“. Auch zahlreiche Vertreter aus unseren Mitgliedsgesellschaften ebenso wie der Präsident der FAFA Hans Herth  waren der Einladung gefolgt. Aufschlussreich bis spannend waren die Vorträge von Denis Payre über die Bürgerbewegung „Nous Citoyens“ mit einer scharfen Analyse des politischen Ist-Zustandes in Frankreich und der Präsentation seines „Mouvement“, die Schilderung zum Stiftungswesen in Frankreich durch Béatrice de Durfort und die Podiumsdiskussion, auf der ich die Arbeit der DFGen darstellen durfte. Am Abend stellte Selma Mahfouz die vom französischen Premierminister in Auftrag gegebene Zukunftsvision vor „La France dans dix ans – Présentation de l’étude de prospective“.  Am Folgetag wurde In zwei Arbeitsgruppen diskutiert zu „Interessenvertretung“ und „Zivilgesellschaft – Participation – Demokratie“.

Ebenfalls vom 26. – 27. Juni 2014 fand im Reichstag eine Tagung unseres Partners, des deutsch-französischen Ausschusses im RGRE, statt. Mehr als 30 junge Leute, darunter eine Reihe auch aus unseren Kreisen (Mitglieder aus DFGen, Teilnehmer des Bonner Jungenseminars, Juniorbotschafter) diskutierten mit prominenten Experten zum Thema:  Jugendarbeit und Städtepartnerschaften – Kommunale Vernetzung als Motor bürgerschaftlichen Engagements in einer europäischen Öffentlichkeit“. Die Jugend ist DA! Das ist das erfreulich Fazit aus Berlin.

Dijon: Vue du palais des Ducs de Bourgogne (Hôtel de Ville) depuis la place de la Libération (Photo : François de Dijon)

Dijon: Vue du palais des Ducs de Bourgogne (Hôtel de Ville) depuis la place de la Libération
(Photo : François de Dijon)

Haben Sie sich schon angemeldet für die Teilnahme am Kongress der FAFA-VDFG in Dijon? Nutzen Sie die Frühbucherrabatte. Näheres finden Sie auf www.vdfg.de / Kongresse bzw. www.fafapourleurope.fr

 

Wettbewerbe und Ankündigungen:

Die Kulturabteilung der französischen Botschaft  teilt uns mit: „Das Institut Français Deutschland und das Goethe Institut Paris veranstalten einen deutsch-französischen Schülerwettbewerb anlässlich des Gedenkens zum 100. Jubiläum des Ersten Weltkriegs.

Screenshot 2014-07-09 21.54.52Die Schüler/innen (8./11. Klasse) aller Schulformen können sich in künstlerischer Weise mit dem Thema auseinandersetzen. Alle Darstellungsformen, wie z.B. Film, Ton, Bild, Poster, Foto, Comic, etc., sind erlaubt. Zur Unterstützung wurde eine Datenbank mit authentischen Materialien (über den Krieg aber auch über gesellschaftliche und künstlerische Themen dieser Zeit) zur Verfügung unter dieser Webseite (http://www.fplusd.org/centenaire) gestellt. Die teilnehmenden Schüler/innen erhalten kleine Sachpreise und 150 Schüler/innen  werden zu einem Projekttreffen im Mai 2015 nach Paris zur Preisverleihung und nach Péronne eingeladen, wo sie an spannenden interkulturellen Theaterworkshops mit französischen Schülern/innen teilnehmen werden.“ Ich bitte Sie, in Ihren Gesellschaften, aber auch vor allem in den Schulen Ihres Einzugsbereiches auf diesen Wettbewerb hinzuweisen.

Die französische Botschaft teilt soeben mit:

joseph rovan

Der Preis wird in Erinnerung an das Lebenswerk des Widerstandskämpfers Joseph Rovan (Foto) verliehen

„Der „Prix Joseph Rovan“ des Botschafters an die Deutsch-französischen Gesellschaften

Deutschlandweit leisten unzählige Vereine einen wesentlichen Beitrag zur deutsch-französischen Verständigung. Seit 2006 ehrt der Botschafter Frankreichs in Deutschland jährlich die einfallsreichsten und neuartigsten Projekte deutsch-französischer Gesellschaften durch den Joseph Rovan Preis. 

Der Preis wird in Erinnerung an das Lebenswerk des Widerstandskämpfers Joseph Rovan (Foto)  verliehen, der sich bereits im Europa der Nachkriegszeit für die deutsch-französische Versöhnung einsetzte. Die französische Botschaft begrüßt die Kontinuität dieses Engagements für die deutsch-französische Freundschaft durch die Arbeit der Deutsch-französischen Gesellschaften.

Dieses Jahr wird der Schwerpunkt auf den 100. Jahrestag des ersten Weltkriegs gesetzt. Aus diesem Anlass wird am 25. Oktober ein Empfang in der Französischen Botschaft in Berlin stattfinden. Der Tag wird von den Teilnehmern zum Austausch von gemeinsamen Erfahrungen, Ideen und Anregungen genutzt. Abschließend überreicht Botschafter Philippe Etienne den Prix Joseph Rovan an die Deutsch-französischen Gesellschaften, die die interessantesten und originellsten Veranstaltungen im Jubiläumsjahr des ersten Weltkrieges umgesetzt haben. 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Arnaud Sète, Sprachattaché bei der Französischen Botschaft: arnaud.sete@diplomatie.gouv.fr ;  Tel: 030 / 590 03 92 05“.  In den nächsten Tagen erhalten alle DFGen das gesamte Wettbewerbsdossier. Wir werden es auch auf unserer Internetseite einstellen. Dem neuen Botschafter, S. E. Philippe Etienne, sind wir dankbar für die Fortsetzung dieser wunderbaren Tradition.

2014-04-22 18.29.12Das Politische Bildungsforum der Konrad-Adenauer-Stiftung  bietet für die Zeit vom 5. bis 09. Oktober 2014 eine militärhistorische Studienreise nach Ypern und Péronne an. Anmeldungen bis zum 31.07.2014. Nähere Angaben zum Programm und zur Einladung erfahren Sie über www.kas.de/Hamburg (Mail : kas-hamburg@kas.de oder telefonisch 040 2198508-0.

Aus der Universität Potsdam erreicht uns die Bitte um die Verbreitung eines Bewerberaufrufs auf unserer Internetseite folgenden Inhalts:  Im Februar 2015 startet der 8. Jahrgang des berufsbegleitenden deutsch-französischen Master of European Governance and Administration (MEGA).

Das von der französischen und deutschen Regierung gemeinsam initiierte MEGA-Programm bietet eine einzigartige akademische Weiterbildung an führenden Hochschulen beider Länder. Der zweijährige Executive Master richtet sich an angehende Führungskräfte des öffentlichen Dienstes und des Privatsektors. In vier zweiwöchigen Präsenzmodulen in Paris, Potsdam, Straßburg und Berlin, einem neunwöchigen Praktikum sowie bei der Erstellung einer Projekt- und Masterarbeit können sie ihre beruflichen Erfahrungen und Interessen einbringen und weiterentwickeln.

Informationen zu Struktur und Curriculum des MEGA-Programms 2015/2016 und zu den Bewerbungsbedingungen finden Sie in der zweisprachigen MEGA-Broschüre und unter www.mega-master.eu. Bewerbungen werden bis zum 30. September 2014 entgegengenommen.  MEGA-Konsortialbüro an der Universität Potsdam/Gesellschaft für Wissens- und Technologietransfer mbH. Das MEGA-Programm wird in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium des Innern/Bundesakademie für öffentliche Verwaltung, der École Nationale d’Administration, der Universität Potsdam, der Universität Paris 1 Panthéon-Sorbonne, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer durchgeführt“.
E-Mail: augere@uni-potsdam.de, Telefon: 0049 / (0)331 977 4527, Fax: 0049 / (0)331 977 4617, Website: www.mega-master.eu

DiplomatieFilm:
Odile Brogden aus Dortmund, Teilnehmerin an der Regionalkonferenz in Brilon, weist alle DFGen  empfehlend hin auf den Film “Diplomatie“. Außerordentlich fesselnd, wie sie sagt. Hier die entsprechende Zusammenfassung und Kritik von französischer Seite: http://www.allocine.fr/film/fichefilm_gen_cfilm=195120.html und auf der entsprechenden deutschen Homepage: http://www.filmstarts.de/kritiken/195120.htmlDer Start in Deutschland ist für Ende August vorgesehen.

 

Logo OFAJAus dem DFJW-Newsletter 124 Juni 2014:
Geschichte live erleben! – Jugendbegegnung „100 Jahre Erster Weltkrieg“.  Du interessierst dich für Geschichte? Oder Du möchtest endlich mehr über den Ersten Weltkrieg, Erinnerungs- und Friedensarbeit erfahren? Du hast Lust, künstlerisch tätig zu werden und Dich mit anderen Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus Deutschland und Frankreich auszutauschen, Europa hautnah zu erleben? Dann ist dieses Jugendseminar genau richtig für dich! Die Jugendbegegnung „100 Jahre Erster Weltkrieg“ mit einem Treffen der Staatschefs Deutschlands und Frankreichs findet vom 31. Juli bis 4. August 2014 in Colmar / Hartmannswillerkopf statt.

Plattform zum Gedenken an den Ersten Weltkrieg. Die Internetplattform „1914-2014“ stellt die vom DFJW geförderten Projekte, Initiativen und Veranstaltungen zum Gedenken an den Ersten Weltkrieg vor. Auf der Seite befindet sich, neben den Projektdokumentationen, pädagogisches Material und eine Linksammlung zu „Erinnerungsarbeit und Friedenserziehung“, die Organisatoren bei der Vorbereitung und Durchführung von Projekten unterstützen sollen. grandeguerre.ofaj.org / ersterweltkrieg.dfjw.org >

57-131-large„Tagebuch 14/18“ – Vier Geschichten aus Deutschland und Frankreich. Dieser deutsch-französische Comic erzählt die authentischen Geschichten von je zwei deutschen und französischen Zeitzeugen aus dem Ersten Weltkrieg, die während des Krieges Tagebuch geführt oder später ihre Memoiren geschrieben haben. Mit ihren Erlebnissen decken die vier Protagonisten eine Vielzahl wesentlicher Themen und Aspekte des Ersten Weltkriegs ab. Ein gesonderter Dokumentationsteil enthält biographische Informationen und Originaldokumente, die von den Familien der Protagonisten zur Verfügung gestellt wurden, sowie ein Glossar.  www.bd1418.fr / www.tagebuch14-18.de >

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S.E. M. Maurice Gourdault-Montagne. Er verlässt seinen Posten in Berlin und wird nach Peking wechseln.

Bei der diesjährigen Feier des Nationalfeiertages am 14. Juli wird gleichzeitig die Verabschiedung von  S.E. M. Maurice Gourdault-Montagne stattfinden. Er wurde zum Botschafter der Französischen Republik in Peking ernannt. Für uns war Monsieur Gourdault-Montagne ein veritabler Glücksfall.  Ich habe ihm in Ihrer aller Namen gedankt für die hervorragende Förderung, die wir durch ihn in den drei zurückliegenden Jahren erfahren durften. Wir wünschen ihm viel Erfolg in China zum Wohle seines Landes.

 

 

 

Herzlich grüßt Sie

Ihr
Gereon Fritz

 

 

 


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