Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa e.V.
Die Plattform für das bürgerschaftliche Franco-Allemand in Deutschland

Elsie-Kühn-Leitz-Preis

Elsie Kühn-Leitz

Begegnung zwischen Valéry Giscard d’Estaing und Elsie Kühn-Leitz, der Gründungspräsidentin der VDFG, am 25.3.1982 in Hannover.

Der Elsie-Kühn-Leitz-Preis ist ein mit 10.000 Euro dotierter Preis der Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa und wird seit 1986 in der Regel alle zwei Jahre für herausragende Verdienste für die Völkerverständigung zwischen den Ländern Deutschland und Frankreich und der europäischen Einigung verliehen.

Elsie Kühn-Leitz war die Gründungspräsidentin der VDFG und entstammt der in Wetzlar ansässigen Unternehmerfamilie Leitz.

Mit der Verleihung soll ein aktiver Beitrag zur Vertiefung der deutsch-französischen Verständigung geleistet werden. Der alle zwei Jahre gestiftete Preis besteht aus einer Ehrenmedaille mit Ehrenurkunde und ist mit Euro 10.000 dotiert, die dem Preisträger für die Förderung eines gemeinnützigen deutsch-französischen Zweckes seiner Wahl zur Verfügung stehen. Er wird an natürliche oder juristische Personen verliehen, die sich um die deutsch-französische Verständigung herausragende Verdienste erworben haben.

Der Preis wird im Rahmen der gemeinsamen Jahreskongresse von VDFG und FAFA überreicht.


Die Preisträger

Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer dankt für die Auszeichnung durch die VDFG. (Foto: Guski)2015
Annegret Kramp-Karrenbauer
für hervorragende Leistungen in der deutsch-französischen Kooperation.