Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa e.V.
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Vertrag: Damit sich die Studenten schneller zuhause fühlen können

18. Juni 2014 Aktuelles 0 Kommentare
(Foto von links: Hans-Joachim Kay, Präsident des LADF, Länderausschuss Frankreich-Deutschland
Jacques Montabert, Président du COFARI Comité France-Allemagne Rotary International,
Patrice Neau, Präsident der DFH/UFA, Deutsch-Französische Hochschule/Université Franco-Allemande, Gereon Fritz, Präsident der Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa (VDFG) und Hans Herth, Präsident der Fédération des Associations Franco-Allemandes pour l'Europe (FAFA).
(Foto von links: Hans-Joachim Kay, Präsident des LADF, Länderausschuss Frankreich-Deutschland Jacques Montabert, Président du COFARI Comité France-Allemagne Rotary International, Patrice Neau, Präsident der DFH/UFA, Deutsch-Französische Hochschule/Université Franco-Allemande, Gereon Fritz, Präsident der Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa (VDFG) und Hans Herth, Präsident der Fédération des Associations Franco-Allemandes pour l'Europe (FAFA).

Am 18. Juni 2014 haben die Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa/Fédération des Associations Franco-Allemandes pour l’Europe  VDFG-FAFA gemeinsam mit dem binationalen Deutsch-Französischen Länderausschuss in Rotary International  einerseits, und die Deutsch-Französische Hochschule – Université Franco-Allemande  DFH-UFA andererseits, eine Rahmenvereinbarung zur Kooperation unterzeichnet.

Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer,  Bevollmächtigte der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrages über die deutsch-französische Zusammenarbeit.

Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer, Bevollmächtigte der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrages über die deutsch-französische Zusammenarbeit.

Ziel ist es, an deutschen Universitäten studierenden Franzosen bzw. an französischen Hochschulen studierenden Deutschen so rasch wie möglich das Gefühl des „Zuhause-Seins“ an ihrem Studienort zu vermitteln.  Die VDFG-FAFA-Mitgliedsgesellschaften und deutschen wie französischen Rotaryclubs vor Ort sind eingeladen, unverzüglich nach Eintragung an der jeweiligen Hochschule Kontakt mit den jungen Menschen aufzunehmen und sie zu ihren Veranstaltungen, aber auch ggf. in ihre Familien zu holen und ihnen in jedweder Weise behilflich zu sein.

Rahmenvereinbarung  zwischen der VDFG-FAFA und dem DFS-SFA über eine enge Zusammenarbeit

Zur gleichen Stunde wird zwischen der VDFG-FAFA und dem Deutsch-Französischen Sekretariat für den Austausch in der beruflichen Bildung/Secrétariat Franco-Allemand pour les échanges en formation professionnelle DFS-SFA eine analoge Vereinbarung unterzeichnet. Ziel ist es, in unseren Städten im beruflichen Austausch befindlichen jungen Menschen so rasch wie möglich das Gefühl des „Zuhause-Seins“ an ihrem Arbeitsort zu vermitteln.  Die VDFG-FAFA-Mitgliedsgesellschaften vor Ort sind eingeladen, unverzüglich nach Eintragung an der jeweiligen Hochschule Kontakt mit den jungen Menschen aufzunehmen und sie zu ihren Veranstaltungen, aber auch ggf. in ihre Familien zu holen und ihnen in jedweder Weise behilflich zu sein.

VDFG-Präsident Gereon Fritz.

VDFG-Präsident Gereon Fritz.

VDFG-Präsident Gereon Fritz: „Die Bevollmächtigte für die kulturelle deutsch-französische Zusammenarbeit, Frau Annegret Kramp-Karrenbauer, Ministerpräsidentin  des Saarlandes, hatte aus Anlass der Unterzeichnung der Rahmenvereinbarung der VDFG/FAFA und des Deutsch-Französischen Länderausschusses in Rotary International mit der Deutsch-Französischen Hochschule und zur Unterzeichnung der Rahmenvereinbarung der VDFG/FAFA mit dem Deutsch-Französischen Sekretariat für den Austausch in der beruflichen Bildung zu einem Empfang am Mittwoch, 18. Juni 2014 in die Staatskanzlei eingeladen. In Ihrer Begrüßung unterstrich Frau Kramp-Karrenbauer die Bedeutung der beiden Konventionen. Sie haben das Ziel, Studenten an mit der DFH kooperierenden Hochschulen und im Austausch befindlichen Berufstätigen beider Länder die Integration in das gesellschaftliche und kulturelle Leben Ihrer Studien- und Arbeitsorte auf vielfältige Weise zu erleichtern. Unsere deutsch-französischen Gesellschaften und Rotary Clubs sind aufgerufen, die jungen Leute unmittelbar nach Einschreibung bzw. Arbeitseintritt zu ihren Veranstaltungen einzuladen und ihnen in jeglicher Weise behilflich zu sein und ihnen das Gefühl des „Angekommenseins“ zu vermitteln. Im Anschluss an die Feierstunde kam es noch zu langen Gesprächen der Beteiligten mit Frau Kramp-Karrenbauer, die ganz offenkundig die Atmosphäre genoss. Wir sind der Bevollmächtigten sehr dankbar und hoffen, dass sie auch in Zukunft unsere Arbeit wohlwollend begleitet.“

Gruppenbild mit Dame: Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer, Bevollmächtigte der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten nach der Vertragsunterzeichnung in der saarländischen Staatskanzlei.

Gruppenbild mit Dame: Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer, Bevollmächtigte der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten nach der Vertragsunterzeichnung in der saarländischen Staatskanzlei.

Links zu den Partnern dieser Rahmenvereinbarungen:

Rotary International

Deutsch-Französische Hochschule 

Deutsch-Französisches Sekretariat

 


Die Rahmenvereinbarungen im Original

1.

Rahmenvereinbarung DFH1RahmenvereinbarungDFH-2

 

2.

Rahmenvereinbarung-1Rahmenvereinbarung 2


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